| Opel Kapitän-P 2,5/ 2,6Mit frischem Design kam ab Juni 1958 der Kapitän-P 2.5 in die Opel-Verkaufsräume. Erhältlich in Normal- und Luxus-Ausstattung kostete so ein Groß-Opel damals zwischen 10.250 DM und 11.000 DM. Wer das Geld aufbrachte, nahm in einem nicht sehr erfolgreichen Modell platz, wie sich später herausstellen sollte. Durch die sehr weit in die seitliche Karosse reichenden Panorama-Scheiben vorne und hinten, wurde der Einstieg für die hinteren Passagiere unkomfortabel. Das war natürlich für einen Wagen dieser Klasse nicht gerade angemessen. Auch die Sicht nach hinten soll beeinträchtigt gewesen sein, weil die Dachlinie nach hinten abfiel.Doch schnell hatte Opel ein Einsehen und bot den Kunden schon ein Jahr später, nämlich im Herbst 1959 ein neues überarbeitetes Modell an: den Kapitän-P 2.6. ![]() Jetzt war der Blick nach hinten wieder frei. Viele Neuerungen wie zum Beispiel ein neues Heck, geänderte Linien und ein neuer 2.6 Liter Reihen-Sechszylinder mit 90 PS sollten die Kundschaft wieder zufrieden stellen. Ab 1962 konnte man sogar Servo-Lenkung ordern. ![]() Im Februar 1964 wurde der Kapitän P 2,6 dann durch den Kapitän A nach 145.616 produzierten Fahrzeugen abgelöst. |